Knabe sitzt auf Stein und hält Buch in den Händen.

Mit einer Lehre in die Berufswelt starten: im Gespräch mit Lea Tschander

Wenn der Schulabschluss und der Berufsentscheid näher rücken, fällt die Wahl nicht immer leicht. Unsere Lernenden berichten im Interview über ihre Lehre bei der CONCORDIA. Heute im Gespräch: Lea Tschander. Lea, 18 Jahre, ist im dritten Lehrjahr zur Kauffrau EFZ santésuisse.

KV Lehrnende am Arbeitsplatz

Lea, was wolltest du früher werden?

In erster Linie Lehrerin, zwischendurch auch mal Anwältin oder Kindergärtnerin. Medizin hätte mich auch interessiert.

Als es dann «ernst» wurde: Wie hast du dich orientiert und informiert?

Ich war viel schnuppern in verschiedenen Berufen, die mich interessiert haben: vom Medizinischen über KV bis zum Kindergarten. Gefallen hat mir alles. Ich habe mir dann überlegt, was ich jeden Tag tun möchte: Eine KV-Lehre ist ein guter Start. Vielleicht gehe ich danach studieren.

Wie bist du auf die Ausbildung bei der CONCORDIA aufmerksam geworden?

Ich habe mich gefragt, welche Branche mir gefallen würde. Hotel hat mir gar nicht zugesagt, nur Administration und Dienstleistung wären mir zu langweilig. Beim Surfen im Internet habe ich dann die CONCORDIA gefunden.

Warum hast du dich für die CONCORDIA entschieden?

Ein Kollege aus der Schule hat hier seine Lehre gemacht und mir von seinen Erfahrungen erzählt. Von der CONCORDIA hatte ich gleich einen sehr sympathischen Eindruck. Die Website hat mich angesprochen. Das Unternehmen wirkte auf mich sehr familiär und vertrauenswürdig. Das Vorstellungsgespräch hat meinen Eindruck dann bestätigt.

Was hat dich im Job überrascht?

Man sagt, dass KV-Lehre leicht sei. Es ist jedoch recht streng in der Schule, vor allem zu Beginn. Aber das ist wahrscheinlich überall so. Ich hätte nicht erwartet, dass wir so viel sehen. Das ist wohl nicht überall so. Man lernt mit der Zeit immer mehr und reift auch in seiner Persönlichkeit. Die Du-Kultur im Unternehmen finde ich super. 

Was gefällt dir an der Lehre besonders gut?

Das Abwechslungsreiche und der Kontakt mit den Arbeitskolleginnen und -kollegen, das Interagieren mit den Kundinnen und Kunden. 

Gibt es etwas, was du gerne vor Beginn deiner Lehre gewusst hättest und du gerne weitergeben möchtest?

Es ist wichtig, von Anfang an voll dabei zu sein. Beginnt frühzeitig mit Lernen. Ansonsten ist alles so, wie ich es erwartet hatte. Obwohl, ich hatte nicht gedacht, dass es so viele verschiedene Abteilungen wären. 

Wie empfindest du das Team und den Umgang miteinander?

Das ist unterschiedlich von Team zu Team. Es lässt sich nicht verallgemeinern. In einigen Teams habe ich mich sehr wohl gefühlt und sehr gut eingelebt. Da haben wir auch privat was unternommen; in anderen Teams weniger. 

Was schätzt du an der CONCORDIA als Arbeitgeberin?

Sie fördert Mitarbeitende und bietet ihnen Weiterbildungen an. Bei Problemen schaut man nicht weg, sondern versucht, sie zu beheben und schnell eine gute Lösung zu finden. Zudem schätze ich, dass wir in flexibler Arbeitszeit arbeiten.

Welche Tipps möchtest du zukünftigen Lernenden mitgeben?

Geht viel schnuppern, bevor ihr euch entscheidet. Setzt euch mit der Berufswahl auseinander und nehmt nicht das Erstbeste. Es sind drei Jahre Lehre. Weder dir noch deinen Teammitgliedern bereitet es Freude, wenn du keine Lust auf die Lehre hast. Am Anfang ist man meist noch etwas scheu, wozu eigentlich gar kein Grund besteht. Legt eure Schüchternheit ab, seid offen für den Kontakt mit neuen Leuten, dem neuen Umfeld und neuen Aufgaben.

Wie stellst du dir deine berufliche Zukunft vor?

Die CONCORDIA bietet an, dass man für ein Jahr nach Lausanne gehen kann. Das käme für mich vielleicht in Frage. Danach könnte ich mir vorstellen, die Berufsmatura 2 zu machen.

KV-Lehre, Praktika und Jobs bei der CONCORDIA

CONCORDIA-Lehrstellen

CONCORDIA-Praktikum

CONCORDIA-Jobs

Mehr zur KV-Lehre sowie Informationen zu den Profilen E und M