Das Stichwortverzeichnis

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Ist das Arbeitsverhältnis gekündigt und führt dies nach Beendigung zu einem Arbeitsunterbruch ohne Lohnfortzahlung (z.B. Stellenwechsel mit Unterbruch, unbezahlter Urlaub), so kann der Arbeitnehmer mit der Abredeversicherung die Nicht-Berufsunfallversicherung verlängern.
 
Unter Zweitmeinung oder Second opinion verstehen wir eine zusätzliche, medizinische Beurteilung durch einen zweiten Arzt vor einem geplanten operativen Eingriff. 
 

Allgemeine Abteilung
Aus der Grundversicherung besteht der Anspruch auf die Behandlung in der allgemeinen Abteilung eines Spitals im Wohnkanton des Versicherten. Bei der Spitalzusatzversicherung «allgemeine Abteilung» hat der Versicherte im Falle einer stationären Behandlung Anspruch auf die Bezahlung eines Mehrbettzimmers eines Spitals in der ganzen Schweiz; es besteht keine freie Arztwahl.

Alternative Modelle
Versicherte, welche anstelle des traditionellen Modells der Grundversicherung ein alternatives Modell wählen, sind in ihrer Wahl der Dienstleister eingeschränkt. Die CONCORDIA erwartet bei diesen Modellen tiefere Kosten und gibt diese in Form von Prämien-Rabatten an die Kunden weiter. Die Versicherten können zwischen zwei alternativen Modellen wählen: myDoc und HMO.

Ambulante Behandlung
Behandlung beim Hausarzt oder im Spital ohne Übernachtung.

 

Franchise
Die Franchise ist Teil der Kostenbeteiligung. Sämtliche während eines Kalenderjahres anfallenden Kosten müssen bis zum Franchisenbetrag selber bezahlt werden. Für Erwachsene beträgt die Minimalfranchise in der Grundversicherung CHF 300.

Generika
Nachahmermedikamente. In Zusammensetzung und Wirkung gleich wie das Original, jedoch bis zu 70 % günstiger.

Grundversicherung
Umgangssprachlich für obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP).

 

Halbprivate Abteilung
Bei der Spitalzusatzversicherung «Halbprivate Abteilung» hat der Versicherte im Falle einer stationären Behandlung Anspruch auf die Bezahlung eines Zweibettzimmers eines Spitals in der ganzen Schweiz sowie die freie Arztwahl

Hausarzt
Der Hausarzt ist Ihre erste Anlaufstelle. Der Arzt also, der Sie am besten kennt und Ihr Vertrauen hat. MyDoc-Versicherte müssen immer zuerst ihren Hausarzt konsultieren (ausser bei Notfällen), HMO-Versicherte ihr HMO-Gesundheitszentrum, damit keine ungedeckten Kosten entstehen.

HMO
Englisch; Abkürzung für Health Maintenance Organization. Gesundheitszentrum mit verschiedenen Leistungserbringern.

 

Kostenbeteiligung 
Besteht aus der Franchise und dem Selbstbehalt. Erwachsene ab dem 26. Altersjahr bezahlen bei einem Spitalaufenthalt zusätzlich eine Beteiligung von CHF 15 pro Tag.

KVG
Bundesgesetz über die Krankenversicherung, massgebend für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) der CONCORDIA.

 

myDoc Hausarztversicherung
Hausarztmodell der CONCORDIA. Der Hausarzt ist immer die erste Anlaufstelle.

 

OKP
Obligatorische Krankenpflegeversicherung, auch Grundversicherung genannt.

 

Prämienverbilligung
Versicherte, deren steuerbares jährliches Einkommen eine bestimmte Höhe nicht übersteigt, haben Anspruch auf eine Verbilligung ihrer Krankenversicherungsprämie.

Prämien
Ein moderner Kranken- und Unfallversicherer versteht sich als Dienstleister im Gesundheitsmarkt. Er verwaltet Gelder von Kundinnen und Kunden. Er vertritt deren Interessen. Er ist aber auch ein Unternehmen, das wirtschaftlich gesund bleiben muss, um die vertraglich vereinbarten Leistungen sicher erbringen zu können. Der Bildung von Reserven schenkt er deshalb grosse Beachtung.

Das alles spielt bei der Kalkulation der Prämien eine Rolle. Nur wenn diese langfristig und vernünftig erfolgt, können überdurchschnittliche Prämiensprünge nach oben vermieden werden. Die CONCORDIA kann solche Sprünge ausschliessen, weil von Anfang an seriös kalkuliert wird. Und weil die CONCORDIA als gesunder Kranken- und Unfallversicherer genügend Reserven und Rückstellungen hat.

Wie viel Prämie Sie bezahlen, hängt vom Alter, vom Wohnort und vom Versicherer ab. Für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag gelten in der Grundversicherung reduzierte Prämien. Bei der CONCORDIA gibt es für junge Erwachsene vom 19. bis 25. Altersjahr in der Grundversicherung ebenfalls eine Prämienreduktion.

 

Monsieur Santé erklärt die Prämienhöhe

Privatversicherte - concordiaMed premium
Dank concordiaMed premium profitieren privatversicherte Personen automatisch von exklusiven Leistungen und erstklassigem Service. Dazu gehören eine umfassende Beratung und Betreuung in Gesundheitsfragen, garantiert direkten und schnellen Zugang zu den führenden Ärzten und Privatkliniken in der ganzen Schweiz sowie weltweiten privaten Versicherungsschutz im Spital.

Private Abteilung 
Bei der Spitalversicherung PRIVAT hat der Versicherte im Falle einer stationären Behandlung Anspruch auf ein Einbettzimmer in einem weltweit frei wählbaren Spital sowie freie Arztwahl.

 

Rooming-in
Eltern können ihr krankes Kind ins Spital begleiten und für die Dauer des Aufenthaltes bei ihm bleiben. Dasselbe gilt auch umgekehrt: Muss z. B. die Mutter ins Spital, hat sie beim Rooming-in die Möglichkeit, ihr Kleinkind mitzunehmen.

Die CONCORDIA zahlt aus den Spitalzusatzversicherungen einen Betrag von maximal 60 Franken pro Tag an den Aufenthalt des begleitenden Elternteils im Zimmer des Kindes oder umgekehrt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Patient die Spitalversicherung ALLGEMEIN, HALBPRIVAT, PRIVAT oder LIBERO hat.

Selbstbehalt
Der Selbstbehalt ist Teil der Kostenbeteiligung. In der Grundversicherung beträgt er 10 % der Kosten, welche die Franchise übersteigen. Der maximale Selbstbehalt liegt pro Kalenderjahr für Erwachsene bei CHF 700 und für Kinder bei CHF 350.

Spitex
Ambulante Pflege durch Fachkräfte beim Patienten zu Hause.

Stationäre Behandlung
Behandlung im Spital mit mindestens einer Übernachtung.

 

Tarmed
Tarif Medizin: 2004 eingeführter Arzttarif mit Geltungsbereich in der ganzen Schweiz.

Taxpunkt
Mittel zur tariflichen (d.h. kostenmässigen) Differenzierung von medizinischen Leistungen.

Taxpunktwert
Tarifliche Bewertung eines Taxpunktes in Geldeinheiten.

 

Versicherungskarte
Die Versicherungskarte vereint verschiedene Funktionen und Vorteile.

VVG
Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag, massgebendes Gesetz für die Zusatzversicherungen.

 

Zusatzversicherungen
Freiwillige Versicherungen, die verschiedene Zusatzleistungen abdecken.

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