Familie mit orangem Ball

Über CHF 170 Mio. für unsere Versicherten

Die CONCORDIA ist anders. Wenn möglich, teilt sie den Erfolg mit ihren Versicherten. So gibt sie ihren Kundinnen und Kunden allein im Jahr 2019 mehr als 170 Millionen Franken zurück.

Die CONCORDIA ist unter dem Dach eines nichtprofitorientierten Vereins organisiert. Den Erfolg teilt sie, wenn möglich, mit ihren Versicherten. Als Krankenversicherer gibt es folgende Möglichkeiten:

  • einen «Prämienausgleich» als einmalige Auszahlung an die Versicherten
  • eine Auszahlung aus den Reserven, die solidarisch an alle Grundversicherten monatlich von der Prämie abgezogen wird; vorausgesetzt die Krankenversicherung steht finanziell sehr gesund da und verfügt über genügend Reserven.

Beide Formen müssen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt werden.

 

Höhere Prämieneinahmen als Gesundheitskosten: einmaliger Prämienausgleich

Das Jahr 2018 hat der CONCORDIA eine höchsterfreuliche und unvorhersehbare Überraschung beschert: Die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) gingen um rund - 2 % zurück. Somit lagen die Prämieneinnahmen im Jahr 2018 in einzelnen Kantonen deutlich über den Kosten. Dies führte bei der CONCORDIA zu einem Ertragsüberschuss.

Als nichtprofitorientierter Verein zahlt die CONCORDIA den Ertragsüberschuss noch im Jahr 2019 als «einmaligen Prämienausgleich» an ihre Versicherten zurück. Das sind je nach Wohnkanton 50 bis 600 Franken pro Person, die unseren Grundversicherten im Herbst direkt auf ihr Konto ausbezahlt werden.

 

Wer profitiert vom einmaligen Prämienausgleich?

Alle Personen, die am 31. Dezember 2018 bei der CONCORDIA grundversichert waren und in deren Wohnkanton die Prämieneinnahmen deutlich höher waren als die Kosten, kommen in den Genuss der einmaligen Auszahlung. Der Prämienüberschuss variiert von Kanton zu Kanton. Die Auszahlung muss noch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligt werden.


In 22 Kantonen waren die Prämieneinnahmen 2018 deutlich höher als die Kosten. In den Kantonen Neuenburg, Waadt, Wallis und Glarus übersteigen die Kosten die Prämieneinnahmen oder Kosten und Prämieneinnahmen sind praktisch ausgeglichen. Darum erhalten Versicherte in diesen Kantonen keine einmalige Auszahlung. Sie profitieren aber − wie alle anderen Versicherten auch − von der gleichzeitig laufenden freiwilligen Auszahlung aus den Reserven von insgesamt 55 Millionen Franken im Jahr 2019.