Seit 1914 erfolgreich

Geschichte der CONCORDIA

Die CONCORDIA zählt zu den ältesten Kranken- und Unfallversicherern in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Seit ihrer Gründung hat sich die «Krankenkasse» als Vertreterin der Versicherten verstanden. Zunächst in Zug, seit 1919 mit dem Hauptsitz in Luzern.

Die CONCORDIA ging 1914 aus dem Krankenkassenverband des Schweizerischen Katholischen Volksvereins hervor. Damals halfen die Sozialwerke und Versicherungen, allerschlimmste Not zu vermeiden, boten aber noch keine so umfassende Versorgung, wie wir sie heute kennen.

Herausforderung und Kontinuität

Im Laufe der Jahrzehnte hat die CONCORDIA so manches Sturmtief überstanden: Kriege, Grippeepidemien, einschneidende Gesetzesänderungen und viele mehr. Sie musste lernen, wachsende Erwartungen von Kundenseite und von staatlicher Seite zu erfüllen – und zu finanzieren. Bis heute stellt das eine grosse Herausforderungen dar.

Als Verein im Besitz der Versicherten

Seit ihrer Gründung ist die CONCORDIA rechtlich ein nicht-gewinnorientierter Verein. In über hundert Jahren ist sie zu einem führenden Unternehmen im Gesundheitsmarkt gewachsen.

Kontinuierlich hat sich die Versichertenzahl entwickelt:

1914         7'005 Versicherte

1939         90'486 Versicherte

1964         293'030 Versicherte

1989         482'358 Versicherte

2016         601'000 Grundversicherte

Ein solides finanzielles Fundament, umfassende Kompetenzen und eine unaufgeregte Geschäftspolitik zeichnen die CONCORDIA aus. Als verantwortungsbewusste, zuverlässige und serviceorientierte Partnerin bleibt sie auch zukünftig auf Kurs. Darauf können Kundinnen und Kunden vertrauen.