Zwei CONCORDIA Mitarbeitende unterhalten sich zum Homeoffice-Modell

Arbeiten im Homeoffice: zu Besuch bei Miriam Mastropietro

Idyllisch, heimelig, einladend. Wer in Malters die CONCORDIA besucht, fühlt sich sogleich willkommen. Denn sie befindet sich in einem Einfamilienhaus, zuhause bei Miriam Mastropietro. 

Familienbezogene Leistungen

Familienbezogene Leistungen

«Geschäftsstellenleiter/-innen profitieren von sehr guten Sozialleistungen.»

Wertschätzung

Wertschätzung

«Ich fühle mich als Person und in meiner Arbeit von der CONCORDIA sehr wertgeschätzt.»

Ausbildung/Weiterbildung

Ausbildung/Weiterbildung

«Die CONCORDIA unterstützt mich in meiner Arbeit und bietet auch Weiterbildungen an.»


 

Miriam Mastropietro arbeitet in ihrem Büro von zuhause aus. Mit dem Homeoffice kann sie Familie und Beruf ideal vereinbaren. Seit 2008 betreut Miriam Mastropietro als Geschäftsstellenleiterin die CONCORDIA-Versicherten in Malters. Im Gespräch berichtet sie über ihren beruflichen Werdegang, ihren Alltag, und warum es ihr nach einer familiären Auszeit wichtig war, von zuhause aus arbeiten zu können.

Von der KV-Lehre zur Agenturleiterin

«Ich wollte früher mal Lehrerin werden», erzählt Miriam Mastropietro. «Doch rückblickend glaube ich, dass das nicht der richtige Beruf für mich gewesen wäre.» Nach der Schule entschied sie sich für eine KV-Lehre bei einer Versicherung in Luzern. «Es hiess Banken und Versicherungen würden eine gute Basis für eine Ausbildung bieten.» Während der Lehre durchlief Miriam Mastropietro verschiedene Bereiche, von der Buchhaltung bis zur Schadensabteilung. Sie schloss ihre Lehre erfolgreich ab und nahm das Angebot an, eine neue Agentur in Hochdorf zu führen. Die damals 18-Jährige leitete alleine die Agentur inklusive zweier Aussendienstmitarbeitenden.

«Ich wollte aber doch noch etwas anderes kennenlernen. Ich habe es gerne, wenn etwas los ist, und wechselte deshalb in die Medienbranche. Im Abonnentendienst einer Zeitung hatte ich sehr viel mit Kundenservice und Beschwerden zu tun. Danach ging ich als Redaktionssekretärin zum Radio. Eine schöne und interessante Zeit!» 
 

Homeoffice entscheidend für den Wiedereinstieg 

Nach der Geburt ihres ersten Kindes wechselte Miriam Mastropietro in die Familienbranche und wurde hauptberuflich Mama. Ein Jahr später folgte das zweite Kind. «Es war eine schöne Auszeit, die ich sehr genossen habe», berichtet Miriam Mastropietro. «Als die Kinder in der Schule waren, wollte ich wieder arbeiten und etwas zur Familienkasse beitragen.» In einer lokalen Zeitung sah sie ein Inserat der CONCORDIA. «Man suchte eine Geschäftsstellenleiterin für Malters. Im Homeoffice. Und genau das war mich der entscheidende Punkt: von Zuhause aus arbeiten zu können.» Ihre beruflichen Erfahrungen in der Versicherungsbranche und im Kundenservice zahlten sich aus. Miriam Mastropietro startete im August 2008 als Geschäftsstellenleiterin in Malters. 
 

Von zuhause arbeiten: viele Vorteile für die Familie 

«Mein Mann stand von Anfang an voll und ganz hinter mir. Wir richteten im Haus ein Zimmer als Büro ein», erklärt Miriam Mastropietro. «Da kann ich die Tür zumachen, wenn ich arbeite oder Kunden vorbeikommen. Auch lässt sich so Privates und Geschäftliches besser trennen.» Sie arbeitet im 70%-Pensum und hat geregelte Öffnungszeiten. «Ich vereinbare aber auch Termine ausserhalb der Geschäftszeiten. Da führt kein Weg vorbei, denn viele meiner Versicherten sind berufstätig. Es gehört für mich zum Kundenservice dazu.»

Miriam Mastropietro arbeitet alleine und organisiert sich selbstständig. «Für mich passt es optimal. Wenn ich im Büro bin, bin ich im Büro.» Das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht es, Familie und Beruf ideal zu vereinbaren. «Die Kinder gingen morgens zur Schule und ich hatte mein Büro offen und arbeitete bis 11.30 Uhr. Dann hiess es: Essen kochen und für die Kinder da sein. Und nachmittags nochmals Bürozeit», berichtet Miriam Mastropietro über ihren Alltag als berufstätige Mama. «Ich konnte – und kann auch heute noch, wo die Kinder gross sind – meine Zeit optimal nutzen. Ich habe keinen Arbeitsweg, der Zeit kostet. Wenn die Kinder mal krank waren, konnte ich ohne weiteres nach ihnen schauen. Ich musste nicht bei der Arbeit fehlen und keine Betreuung organisieren, weil ich im Hause war.»
 

«Dir vertraue ich»

Für die CONCORDIA-Versicherten in Malters ist Miriam Mastropietro zur Vertrauensperson geworden. «Man kennt sich hier. Meine Kundinnen und Kunden sehen mich beispielweise beim Einkaufen und sprechen mich dann auch an. Ich schätze den persönlichen Kundenkontakt und freue mich, wenn ich meinen Kunden weiterhelfen und sie beraten kann. Oft gibt es Fragen zu Leistungsabrechnungen oder dazu, ob etwas versichert ist oder nicht.» Dass es manchmal über das Thema Krankenversicherung hinausgeht, stört Miriam Mastropietro keineswegs. Miriam Mastropietro ist gerne für ihre Versicherten da. Sie scheut sich nicht, Lebenshilfe zu leisten, wenn sie gefragt wird. «Der Mann einer Kundin war verstorben. Ich habe ihr geholfen, den Grabstein auszusuchen.» Ihre Versicherten schätzen ihre sympathische, hilfsbereite Art sehr und empfehlen sie gerne weiter.
 

Freude am Kundenkontakt und ein gutes Netzwerk 

«Für den Job braucht es Personen, die Freude am Kundenkontakt haben. Man sollte sich öffnen und auf Menschen zugehen können. Ein gutes Netzwerk ist von Vorteil. Wer sich für eine Stelle als Geschäftsstellenleiterin interessiert, sollte aufgeschlossen für den Verkauf sein, denn Neukunden gewinnen gehört als wichtiger Baustein dazu. Dessen muss man sich bewusst sein», erklärt Miriam Mastropietro. «Es ist nicht immer einfach, Privates und Geschäftliches zu trennen. Der Job läuft nicht nebenbei, auch wenn man zuhause arbeitet. Man muss voll bei der Sache sein.»

Die Öffnungszeiten sind zwar angeschrieben, aber nicht allen Kunden bekannt. «Ich habe noch nie jemanden weggeschickt, wenn er oder sie ausserhalb der Geschäftszeiten vor der Tür stand», berichtet Miriam Mastropietro und erinnert sich: «Ich war im Wohnzimmer am Staubsaugen. Plötzlich stand ein Kunde hinter mir. Wir haben uns beide total erschrocken. Noch heute müssen wir darüber lachen.» 
 

Selbstständig im Homeoffice mit sicherem Arbeitgeber

Geschäftsstellenleiterin oder Geschäftsstellenleiter arbeiten im Homeoffice oder in einem externen Büro in der Nähe. Sie organisieren sich selbstständig und eigenverantwortlich. Völlig auf sich alleingestellt sind sie jedoch nicht. Sie gehören zum Team der nächstgrösseren CONCORDIA-Agentur, treffen sich regelmässig und tauschen sich aus. «Die CONCORDIA unterstützt mich in meiner Arbeit und bietet auch Weiterbildungen an. Die Zusammenarbeit mit dem Hauptsitz läuft sehr gut; es ist ein Geben und Nehmen. Ich fühle mich als Person und in meiner Arbeit von der CONCORDIA sehr wertgeschätzt», bestätigt Miriam Mastropietro. Geschäftsstellenleiterinnen oder Geschäftsstellenleiter sind bei der CONCORDIA fest angestellt. Sie profitieren von sehr guten Sozialleistungen und den Vorteilen, die eine sichere Arbeitgeberin bietet.
 

Von zuhause aus arbeiten: Bewerben Sie sich!

Persönliche Nähe zu ihren Kundinnen und Kunden zeichnet die CONCORDIA aus. Um diese auch zukünftig sicherzustellen, suchen wir kundenorientierte, aufgeschlossene Persönlichkeiten als Geschäftsstellenleiterinnen oder Geschäftsstellenleiter.


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