Eine Frau und ein Mann auf Weltreise. Sie tragen Rucksäcke, stehen auf einem Berg und geniessen die Aussicht.

Weltreise & Langzeitferien: eine Fülle an Emotionen und Erlebnissen

Auf eine Reise zu gehen, bedeutet auch, Gewohntes und Vertrautes loszulassen, sich von den Lieben zu verabschieden. Mitarbeitende der CONCORDIA erzählen, wie es ihnen beim Aufbruch, auf der Reise und bei ihrer Rückkehr ergangen ist.

   Kurz und einfach

Eine Reise ist ein Abenteuer.
Man verlässt das zu Hause.
Das kann auch schwerfallen.
Die Reise kann losgehen! Was unbedingt mit muss, ist im Gepäck verstaut, alles andere kann getrost bei Familie, Verwandten, Freunden oder im Container eingelagert bleiben. Denn in der Regel ist weniger oft mehr – besonders, wenn Kleidung und persönliche Dinge für mehrere Monate in ein oder zwei Gepäckstücke passen sollen. 
Beim ersten Mal haben wir viel zu viel eingepackt.
Peter, Bereichsleiter Digital Innovation Delivery (DID) IT

«Beim ersten Mal haben wir viel zu viel eingepackt. Für die nächste Reise, drei Monate durch Australien, nehmen wir nur noch Kleidung für eine Woche mit und waschen unterwegs», berichtet Peter, Bereichsleiter in der IT.

Fabian, Kundenberater in Baden, empfiehlt: «Mit Kleiderbeuteln lässt sich sehr platzsparend packen. Mein Tipp: Batterypacks nicht ins Aufgabegepäck tun. Die haben sie mir am Flughafen rausgenommen.» Erkundigen Sie sich am besten vor Abflug über die aktuellen Gepäckregelungen.

 

Unsere Mitarbeitenden im Interview

Und Tschüss …

Der Moment, in dem man den bisherigen Alltag und die Lieben verlässt – Wie habt ihr ihn erlebt? Unsere Interviewpartnerinnen und -partner sind sich einig: Freude herrschte.

«Das Aufbrechen und als es endlich losging, habe ich sehr positiv erlebt», so Peter aus der IT. «Der Abschied war emotional, aber ich habe mich riesig gefreut. Den Angehörigen fiel es schwerer, denn sie und wir wussten nicht, wie lange wir wegbleiben.»

Auch während der Reise bestanden nie Zweifel, ob es das Richtige ist. Für die meisten hätte das Abenteuer gern länger dauern können.

Das schönste Reisegefühl war die Freiheit.
Fabian, Kundenberater in der CONCORDIA-Agentur in Baden

Reisen: Unabhängigkeit, Slow-Down, pures Lebensgefühl

Sich Zeit nehmen, den Tag so gestalten, wie man möchte – unabhängig von einem Terminkalender. Ein Langzeiturlaub bietet die Chance, das Leben, die Kultur, die Menschen in den bereisten Ländern, besser kennenzulernen als während zwei oder drei Wochen Jahresurlaub. Zu entschleunigen, aber auch sich seiner selbst und seiner Lebenssituation bewusst zu werden.

«Unsere Entscheidung für die Weltreise haben wir nie bereut, lediglich, dass wir nicht länger geblieben sind. Unterwegs haben wir Freundschaften geschlossen, die heute immer noch anhalten», erzählt Fabian. «Das schönste Reisegefühl war die Freiheit. Bei der Rückkehr schätzt man das Leben ganz anders. Die Menschen mögen in Armut und, oder mit Behinderungen leben, haben aber immer ein Lächeln im Gesicht. Das ist mir am besten in Erinnerung geblieben. Geht auf Leute zu, verurteilt sie nicht gleich oder steckt sie in eine Schublade. Auf der Reise habe ich die kleinen Dinge schätzen gelernt. Heute habe ich im positiven Sinn einen anderen Blick auf das Leben als vorher.» 

 

Reisen: Rückkehr in den Alltag

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem die Reise wieder nach Hause führt. Zurück in die vertraute Umgebung, in einen geregelten Alltag. Wie habt ihr die erste Zeit nach der Reise erlebt? Das haben wir unsere Mitarbeitenden gefragt.

Fabian: «Ich habe relativ schnell wieder einen Job gefunden. Der Einstieg in die Arbeitswelt war schon schwierig. Als die Reise losging, dauerte es so drei bis vier Monate, bis mein Kopf wirklich frei war. Dann wieder zurück zu einem Nine-to-Five-Job fiel schwer.»

Carine: «Ich habe mich schon während der Reise um einen neuen Job gekümmert und konnte wieder zur CONCORDIA zurückkehren.

Sebastian: «Wir haben uns gefragt: Was machen wir hier? Nach sechs Monaten Australien bedeutete die Rückkehr in den durchgetakteten Alltag einen sehr krassen Kontrast. Man gelangt allerdings sehr schnell wieder in die Routine. Ich habe mich bewusst für ein 80 % Arbeitspensum entschieden, weil ich das Gefühl haben möchte, mein Leben selbst zu gestalten.»

 

 Reisen ist ein Lebensgefühl

Reisen bedeutet mehr als von A nach B unterwegs zu sein. Es ist ein Lebensgefühl – geprägt von Abenteuerlust, Begegnungen, Freiheit. Und manchmal auch von Herausforderungen, die uns über uns hinauswachsen lassen. Es zeigt uns, wie wir die Perspektive wechseln, Gewohntes verlassen, Neuem sowie uns selbst offen begegnen können.

Einmal um die Welt, per Rucksack durch Australien oder ein Wochenende in den Bergen? Nicht nur die grossen Abenteuer, sondern die auch die kleinen Momente unterwegs, können uns das Gefühl von Freiheit und Weite geben. Wenn wir den Blick dafür öffnen.

  • «Sei dir bewusst, dass eine Reise etwas kostet. Plane also dein Budget gut. Und vor allem: Du solltest wissen, worauf du dich einlässt. Wie ist das Klima vor Ort? Was willst du sehen, wie willst du reisen?» Fabienne, Leistungsspezialistin und stv. Teamleiterin Leistungen

  • «So eine Reise würde ich jederzeit nochmal machen. Auf einer Reise wird man wird ein Teil des Alltags der Menschen, der Kulturen. Wir bewegen uns mit ihnen, passen unser Tempo an ihres an.» Carine, Leistungsspezialistin im Team Spezialleistungen

  • «Wir würden sehr gern mal wieder auf Reise gehen. Klar, es gab Hürden und Ängste hinsichtlich Finanzen, Job und so weiter. Doch alles ist machbar und letztlich gar nicht so schwierig.« Sebastian, Business Process Management (BPM) Engineer IT

  • «Just do it!» Peter, Bereichsleiter Digital Innovation Delivery (DID) IT

  • «Am Anfang zerbricht man sich zu viel den Kopf. Es ist wichtig, sich gut zu informieren, Reiseblogs zu lesen. Die Angst vor der Veränderung, die Hürden kann man abbauen und den Schritt zur Veränderung schaffen.» Fabian, Kundenberater in der CONCORDIA-Agentur in Baden